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Oberlandautobahn

Neuigkeiten von der Oberlandautobahn (2.7.2020)

Autobahn

Lesen Sie mehr im Zürcher Oberländer (2.7.2020).

Neuigkeiten von der Oberlandautobahn (27.3.2020)

HS_Leitung

Mit der Lückenschliessung soll die Freileitung unter den Boden.

Artikel im Zürcher OberländerPDF (27.03.2020)

Artikel im Zürcher Oberländer - Version 2PDF (27.03.2020)

Oberlandautobahn

Lesen Sie mehr im Zürcher OberländerPDF (ZO 14.12.2020)

Berichte in der Presse:

Zürcher OberländerPDF (27.03.2020)

Zürcher Oberländer - Version 2PDF (27.03.2020)

Zürcher OberländerPDF (14.12.2020)

Zürcher Oberländer - Version 2PDF (14.12.2020)

PressetextPDF

Bericht in RegioPDF

Autobahn SichtbarkeitPDF

Bericht in Züri-OberländerPDF

Ballon-Aktion: Tunnel statt offene Autobahn (14.04.2019)

Ballon-Demonstration beim Schlachthüsli: Grütner zeigen, dass sie keine offene Autobahn, sondern einen Tunnel wollen.

Video von TELE TOP

Bilder

Aufruf zur Aktion:

Newsletter 14.04.2019PDF

FlyerPDF

Beitrag in bunts.chExterner Link

Weitere Informationen:

PressetextPDF

Bericht in RegioPDF

Autobahn SichtbarkeitPDF

Newsletter 21.04.2019PDF

Bericht in Züri-OberländerPDF

Neueste Entwicklungen:

Neuigkeiten betreffend der Oberlandautobahn (10.11.2019)PDF

GSL-Newsletter 27.07.2019PDF

Dokumente

Fortlaufende Information

Chronologie der Oberlandautobahn

1965Streckenführung der Oberlandautobahn A 53 wird erstmals festgelegt.
1978Eröffnung von der Kantonsgrenze bei Jona bis zum Kreisel Betzholz.
1985Bundesrat verweigert die Linienführung wegen Landverschleiss und Schäden an der Natur.
1987Annahme der Rothenthurm-Initiative, Verankerung des Moorschutzartikels in der Bundesverfassung.
1988Eröffnung der Umfahrung Uster als Verlängerung der bis 1975 gebauten A 53 von Brüttisellen bis Volketswil.
1992Planungsgruppe Oberland wählt aus 5 Varianten jene aus, die dem späteren Projekt entspricht.
1995Kantonsrat nimmt diese Streckenführung in den Richtplan auf.
1999Kantonsrat genehmigt den Kredit für das generelle Projekt.
2001Generelles Projekt wird öffentlich aufgelegt.
2003Kantonsrat bewilligt den Kredit von 9 Millionen Franken für die Planung des Ausführungsprojekts.
2005Abschluss der Ausführungsplanung und Auflageverfahren.
2006Bund nimmt die Oberlandautobahn in seinen Sachplan Verkehr auf.
2008Regierungsrat setzt das Projekt für die Lückenschliessung fest.
2010Zürcher Verwaltungsgericht weist Beschwerden gegen das Projekt ab.
2012Die eidgenössischen Räte nehmen die Beratung des Netzbeschlusses auf, der die Übernahme der A 53 durch den Bund zum Inhalt hat.
2012(Juni) Bundesgericht heisst drei Beschwerden gut und weist das Projekt an den Regierungsrat zurück.
2012(September) Regierungsratsbeschluss: Ausarbeitung mindestens einer bewilligungsfähigen Variante bis 1. Januar 2014 (Annahme, dass Projekt per 1. Januar 2014 an den Bund übergeht)
2013(März) Infoveranstaltungen in den Gemeinden Gossau und Wetzikon: Vorstellung der beiden ausgearbeiteten Grob-Varianten mit Anschluss an die Forchautostrasse
2013(November) Ablehnung der Vignetten-Preiserhöhung: Anpassung des Nationalstrassennetzes tritt nicht in Kraft => keine Übernahme der Oberlandautobahn durch den Bund
2014(Juni) Linienführung Oberlandautobahn - Informationsveranstaltung Gossau, 25. Juni 2014
2014Der Kanton Zürich präsentiert neue Varianten zur Linienführung. Die Variante 2 via Gossau setzt sich durch.
2017Ja zum Nationalstrassen-und Agglomerationsverkehrs-Fonds NAF im Februar und damit zur Abtretung der Oberlandautobahn an den Bund. Der Zürcher Kantonsrat nimmt die Variante Süd in den Richtplan auf.
2018Der Zürcher Regierungsrat spricht einen Kredit von 2,7 Millionen Franken für planerische Vorarbeiten im Hinblick auf die Übergabe an den Bund.
2020Ab dem 1. Januar ist das Bundesamts für Strassen (Astra) und nicht mehr der Kanton Zürich für die Oberlandautobahn zuständig.